Immunstabilat Outdoor – Mikronährstoffe für Unterwegs

28. Juli 2010 Rene 2 Kommentare

Es soll ja auch heutzutage Leute geben, die auf Malle Skorbut bekommen. Aber dies hatte dann wohl andere Gründe als ein eingeschränktes Nahrungsangebot. Alle anderen, die sich ernsthaft mit dem Thema Sport, Outdoor und Ernährung befassen, stellen sich früher oder später mal die Frage, ob die mitgeführten Nahrungsmittel den körperlichen Belastungen angepaßt sind. Das geht sicherlich bei den Ausdauersportarten los und hört bei mehrwöchigen Expeditionen noch lange nicht auf. Ich werde mir jedenfalls schwer überlegen, ob bei der nächsten Hochtour wieder 500g Gouda und eine ähnliche Menge Kaminwurzen in den Rucksack kommen.

Eine mögliche Antwort oder Ergänzung könnte Immunstabilat Outdoor sein. Hierbei handelt es sich um Mikro-Nährstoffe in konzentrierter Form speziell für Sport und körperlich anstrengende Outdoor-Aktivitäten.

Immunstabilat Outdoor enthält essentielle Nährstoffe wie Aminosäuren, Mineralstoffe und Vitaminkomplexe und hilft damit Mangelerscheinungen zu vermeiden und unterstützt den Körper in der Regenerationsphase.

Das Pülverchen gibt es in kleinen Tütchen, den Sticks zu je 2 Gramm. Eingenommen wird Immunstabilat Outdoor wie Brausepulver – direkt auf die Zunge.

Zwei Geschmacksrichtungen sind erhältlich – Zitrus und Waldfrucht. Wobei ich ehrlich gesagt bisher keinen grossen Unterschied bemerkt habe.

Mehr und vor allem ausführlichere Informationen zum Produkt gibt es bei www.immunstabilat.de.

Ich werde die Tütchen auf jeden Fall mit in den Urlaub nehmen und dort mal die eine oder andere Kostprobe nehmen.

[Video]: Sturm über Düsseldorf

25. Juli 2010 Rene 1 Kommentar

Passend zum letzten Beitrag mit den Bildern vom Sturmtief Mitte Juli bin ich auf ein Video bei Youtube aufmerksam gemacht worden. Während es bei uns einigermassen ruhig blieb, ging wohl im nur wenige Kilometer entfernten Düsseldorf etwas mehr die Post ab. Achtet mal auf die Bäume ab Sekunde 30.

YouTube Preview Image

Schönes schlechtes Wetter

15. Juli 2010 Rene 1 Kommentar

Sturmtief Olivia hat wohl für die eine oder andere wilde Frisur gesorgt gestern. Bei uns blieb zum Glück alles beisammen und der aufblasbare Pool im Garten dank gutem Füllstand auch an Ort und Stelle. Dafür konnte man das Schauspiel am Himmel geniessen.

KategorienAllgemeines Tags: , ,

Geocaching in über 3000 Metern Höhe

10. Juli 2010 Rene 2 Kommentare

Vor mehr als zwei Jahren erfuhr ich zum ersten Mal von einem Geocache auf einem Berg namens Weissspitz, welcher bis dato noch nicht geloggt worden war. Details aus der Beschreibung deuteten auf hochalpines Gelände und Gletschergebiet hin und veranlassten mich Rheinländer, den Cache auf die Watchlist zu schieben und die Entwicklung erst mal aus der Ferne zu betrachten. Mit jedem Monat, der ohne Nachricht über einen erfolgreichen FTF verging, wuchs das Verlangen, doch einmal selbst nachzuschauen.

Und so begannen wir ungefähr im November des vergangenen Jahres mit der Planung einer Hochtour, um uns den Cache einmal genauer anzusehen.

Mehr…

Unterwegs in den Alpen

2. Juli 2010 Rene Keine Kommentare

Wir sind unterwegs. In den Alpen. Seit November läuft die Planung für dieses Wochenende. Ich freue mich wie Bolle…

Was mit der Idee einer Cachebergung begann, hat sich im Laufe der Zeit zur ausgewachsenen Hochtour entwickelt. Wir wollen doch mal schauen, ob wir die letzte Tour “29 Stunden – zwei Tradis” noch toppen können.

Der Plan sieht vor, den Cache auf der Weissspitze zu heben. Danach wollen wir mal schauen, ob der Cache “9 Summitss – Salzburg” noch da ist.

Mit dabei ist natürlich auch ein wenig Technik-Kram. Einerseits der unlängst vorgestellte Spot Messenger und natürlich die Helmkamera. Durch den Spot Messenger können Interessierte den Fortschritt (cooles Wortspiel) der Tour verfolgen.

[Update 09.07.2010]

Ich habe die interaktive Karte aus dem Artikel genommen, da die Trackingpunkte nur für sieben Tage angezeigt werden. Den Track der Tour gibt es dann im Blogbeitrag zur Tour.

KategorienAllgemeines, Geocaching, Klettern Tags:

Outdoor iPhone apps – GPS-Tracks

23. Juni 2010 Rene 1 Kommentar

Vom Anbieter der Internetseite GPS-Tracks.com gibt es nun auch eine iPhone App. Bei GPS-Tracks.com kann man sich, wie bei anderen Platformen auch, Tourenvorschläge anschauen und bei Bedarf die GPS-Daten herunterladen. Hierfür ist eine kostenlose Registrierung nötig.

Die GPS-Track iPhone App gestattet nun den Zugriff auf die Daten via iPhone. Interessanter aber ist die Möglichkeit, weltweit Topo-Karten zu laden. Diese Topo-Karten werden entweder für den aktuellen Standort geladen oder im Rahmen der Tourplanung schon vorab für das Zielgebiet gespeichert. Vor Ort wird dann der aktuelle Standort auf diesen Karten angezeigt.

Der Anbieter teilt wohl auch meine Meinung, dass das iPhone nur bedingt outdoortauglich ist, indem er angibt, dass bei einem Einsatz die Bedingungen nicht allzu rau sein sollten und mindestens einmal am Tag eine Steckdose erreichbar sein sollte. Dem ist wohl nichts hinzuzufügen. Als Backup zu einem “richtigen” GPS-Gerät taugt die App allemal. In Gebieten mit schlechter Coverage kann man ja das iPhone von vornherein in in den Flugmodus schalten, um so die Laufzeit zu verlängern.

Folgendes Kartenmaterial steht zur Zeit zur Verfügung:

Kartenmaterial Schweiz: Original SwissTopo-Karte. Massstäbe 1:25′000; 1:50′000; 1:100′000; 1:200′000.
Deutschland: Original Topo-Karten des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie. Massstäbe 1:25′000; 1:50′000; 1:100′000; 1:200′000; 1:500′000; 1:1′000′000; 1:2′000′000.
Österreich: Original Topo-Karten von KOMPASS GmbH. Massstäbe 1:25′000 (basierend auf Mst 1:50k); 1:50′000; 1:100′000 (basierend auf Mst 1:50k)
Weltweite Strassenkarte: Openstreet-Maps. Massstäbe 1:6′000 bis 1:111′000′000 in 15 Stufen zoombar.
Weltweit Topokarte: Opencycling-Maps. Massstäbe 1:6′000 bis 1:111′000′000 in 15 Stufen zoombar.

Eine recht detaillierte Beschreibung zur Funktionsweise inklusive Videomaterial gibt es hier.

Die Bedienung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, da das Umschalten zwischen verschiedenen Ansichten und Touren nicht wirklich intuitiv erfolgt.

Alles in allem bietet die App eine kostenlose Möglichkeit, Topokarten auf das iPhone zu laden.

KategorienTechnik Tags: , , , , , ,

[Lesestoff]: Wie man bei Windstärke 10…

18. Juni 2010 Rene 1 Kommentar

In dieser Rubrik möchte ich mal ein paar Bücher vorstellen, die das Thema Outdoor betreffen. Den Anfang soll hier das Buch

Mick Conefrey: “Wie man bei Windstärke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt”

machen. Das Buch lockt mit dem Untertitel “Das geheime Wissen der Abenteurer und Entdecker” und behauptet gar: “Wenn Scott dieses Buch besessen hätte, wäre er entweder lebend aus der Sache rausgekommen – oder vor Lachen gestorben”.

Na ja, so richtig kann das Buch diesen Ansprüchen wohl nicht gerecht werden. Es liest sich eher wie eine Ansammlung aus Fakten, Anekdoten und Zitaten aus vielen Perioden der grossen Reisen, Expeditionen und Abenteuer. Wer ein durchgängig stimmiges Buch sucht, wird hier sicherlich enttäuscht sein. Wer jedoch sowieso alles verschlingt, was mit der Thematik zu tun hat, findet in dem Buch eine recht unterhaltsame und seichte Lektüre.

Es werden verschiedene Phasen von Expeditionen beleuchtet – von der Vorbereitung, der Durchführung bis hin zum Abschluss und Auswertung. Dabei versucht der Autor möglichst viel Information unterzubringen und kann doch nur an der Oberfläche kratzen.

Zwei Dinge aus dem Buch sind bei mir haften geblieben.

Üppiges und abwechslungsreiches Essen ist etwas für Leute, die nichts zu tun haben.

(Christian Prestrud, Steuermann der Fram auf Amundsons Südpol-Expedition)

und:

Wie man auf einer langen Expedition stets eine relativ frische Unterhose dabei hat

  1. Nehmen Sie zwei Unterhosen mit (A+B)
  2. In der ersten Woche tragen Sie A.
  3. In der zweiten und dritten Woche tragen Sie B.
  4. In der vierten und fünften Woche tragen Sie A, die ja nur eine Woche lang getragen wurde und nun frischer ist als B.
  5. In der sechsten und siebten Woche tragen Sie B, die nur zwei Wochen getragen wurde und deshalb frischer ist als A.
  6. Und so weiter und so fort…

(Mick Conefrey: “Wie man bei Windstärke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt”, Seite 175)

[Video]: Manchmal muss ein Mann einfach tun…

11. Juni 2010 Rene 1 Kommentar

Sehr gerne erinnere ich mich an unsere Geländewagentour zum nördlichsten Zipfel des australischen Kontinents.

Schon damals war der Gunshot Creek mit den diversen Befahrungsoptionen eine Legende. Ein Ranger riet damals von einer Befahrung in nördlicher Richtung ab, aber auf dem Rückweg haben wir uns die Stelle mal angesehen. Das Video, das ich auf Youtube gefunden habe, ist vielleicht vom fahrerischen nicht das spektakulärste Gunshot Video. Dafür zeigt es schön den offensichtlichen Disput zwischen Fahrer und Beifahrerin.

Viel Spass!

YouTube Preview Image

[Ausrüstung]: Spot Messenger 2 – Ein erster Eindruck

9. Juni 2010 Rene 1 Kommentar

Stellt Euch mal vor, Ihr seid im Gebirge unterwegs, werdet Zeuge eines Unfalls und ein Blick auf das Mobiltelefon verrät Euch, dass gerade hier kein Empfang ist. Oder Ihr plant eine Tour abseits aller Wege und wisst schon vorher, dass Ihr das Mobiltelefon getrost zu Hause lassen könnt. Oder Ihr wollt einfach Familie und Freunde auf Tour wissen lassen, dass alles in bester Ordnung ist und sie sich keine Gedanken machen müssen, auch wenn Ihr nicht alle zwei Tage bloggt, e-mails schreibt oder anruft. Für all diese Fälle könnte der Spot Messenger 2 eine geeignete Lösung sein.

Mehr…

[Ausrüstung]: Das Berghaferl

8. Juni 2010 Rene 1 Kommentar

Gute Ausrüstung muss nicht immer teuer oder gar aufwändig sein, um auf Tour wertvolle Dienste zu leisten. Am vergangenen Wochenende beim Zelten habe ich so ein Ding wieder mal benutzt – das Berghaferl.

Vor mehreren Jahren gekauft, haben sich die unverwüstlichen Tassen mittlerweile zu einem ständigen Begleiter auf Touren entwickelt, die als einer der ersten Gegenstände in der grossen Kiste verstaut werden. Sie lassen sich als Tasse, Suppenschüssel, Müslibecher oder Schöpfkelle benutzen. Das Handling ist recht angenehm, aufgrund der Form und des Henkels lässt sich die Tasse gut greifen. Auf der Innenseite sind Messangaben zu finden, die eine Dosierung erleichtern sollen. Die Tasse fasst 300ml und wiegt 55 Gramm und sollte so in jedem Rucksack Platz finden.

Das Berghaferl ist in einschlägigen Outdoor-Geschäften zu erwerben. Unter anderem bei den Bergfreunden für lediglich 1,45 €.

Ach ja, bei der Tour am Wochenende waren wir mit “grossem” Gepäck unterwegs und hatten Teller und Tassen dabei. Aber keine Kelle, um das Chilli aus dem Dutch Oven zu löffeln. Dafür das Berghaferl!