Outdoor-Spirit Podcast #19 – Die ewige Zeltfrage

Und wieder sind vier Wochen und ein paar Tage vergangen, was für Robert und mich heisst – Podcast Zeit! Hier ist die Ausgabe 19 unserer Plauderstunde rund um diverse Outdoor-Themen.

Cowboykaffee von der Bushbox

Cowboykaffee von der Bushbox

Themen

Tourenberichte
Lieblingsausrüstungsteil des Monats

Faszination Eisklettern

Wenn man so darüber nachdenkt, gibt es wohl wenig absurderes, als an gefrorenem Wasser zu klettern. Dennoch erfreut sich das Eisklettern einer zunehmenden Beliebtheit, der auch ich mich nicht entziehen kann.

Der Gedanke, dieses Eisklettern einmal zu probieren, geisterte schon eine Weile in meinem Hinterkopf herum. Und so fiel der Vorschlag von Dietmar im vergangenen Jahr, einen Eiskletterkurs zu besuchen, auf fruchtbaren Boden. Andreas von Via-Alpin.de sollte uns in die Welt des eisigen Vergnügens einführen. Im vergangenen Jahr wurde der Kurs aufgrund der Lawinensituation im Kleinwalsertal kurzerhand ins Pitztal verlegt, wo wir unter anderem bei knackigen -25° Celsius in der Taschachschlucht im Eis kletterten. 

In der Taschachschlucht (Foto Copyright Via-Alpin.de)

In der Taschachschlucht (Foto Copyright Via-Alpin.de)

In diesem Jahr buchten wir wieder bei Via-Alpin.de und diesmal war es nicht zuviel Schnee, sondern eher zu wenig Winter, der uns wieder ins Pitztal gehen liess. Über dreißig kletterbare Wasserfälle soll es hier geben und die Eisverhältnisse sahen recht vielversprechend aus. Und so trafen sich Dietmar, Gerd, Andreas und ich Samstag früh im Gasthaus Schön. Zunächst ging es wieder in die Taschachschlucht, wo viele kleinere Wasserfälle warten. Das Ganze macht schon den Eindruck eines Wasserfall-Klettergartens und der Zugang ist relativ einfach. Mehrere Seilschaften sind hier zugange und das Eis weist bereits deutliche Hau- und Trittspuren auf. Doch für die Grundlagen des Eiskletterns ist die Taschachschlucht sehr gut geeignet. Auch sind die Temperaturen heuer deutlich angenehmer als im vergangenen Jahr.

Apropos Temperaturen – als angehender Eiskletterer sollte man wohl schon etwas kälteresistenter sein. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Eisfälle meist in irgend einer Schlucht oder an einer schattigen Wand liegen. Im Pitztal zum Beispiel hat man die sonnenbeschienenen Berge im Blick, während man selbst im Kälteloch der Schlucht hockt.

In der Taschachschlucht (Foto Copyright Gerd Steinbacher)

In der Taschachschlucht (Foto Copyright Gerd Steinbacher)

Zurück zum Kurs. Für den Sonntag schlug Andreas den Fallebachfall vor. Bereits von der Strasse kann man den Fall sehen und doch bedarf es noch eines circa 45-minütigen Aufstieges bis zu seinem Fuß. Der frisch gefallene Schnee tat sein übriges. Oben angekommen, zeigte sich, womit wir nicht gerechnet hatten – wir waren die einzigen und das sollte sich den ganzen Tag über nicht ändern.

Andreas installierte zwei Topropes und das Vergnügen konnte beginnen. Den ganzen Tag übten wir verschiedene Steigtechniken, den Vorstieg, das Setzen der Eisschrauben und auch das Bauen einer Abalakow Eissanduhr. Zum Schluss wagten wir uns an eine etwas schwierigere Route über einen Eisvorhang, bei der man bereits die vergangenen zwei Eisklettertage in den Unterarmen spürte.

Fallebachfall (Foto Copyright Via-Alpin.de)

Fallebachfall (Foto Copyright Via-Alpin.de)

Es waren wieder einmal zwei interessante Tage Eiskletterkurs, an denen wir viel gelernt oder bereits gelerntes wieder aufgefrischt haben. Dabei zeigte Andreas viel Flexibilität, um das Erleben auf die Möglichkeiten der Gruppe abzustimmen. Und so stiegen wir am Ende eines langen Klettertages mit einem breiten Grinsen im Gesicht wieder zum Parkplatz hinab.

Der Fallebachfall und wir

Der Fallebachfall und wir

Doch worin besteht sie nun – die Faszination Eisklettern? Nun, vielleicht liegt sie in der Tat in dem ungewöhnlichen Gelände, in dem man unterwegs ist. In seiner Vergänglichkeit. In ein paar Wochen werden die Kletterstellen verschwunden sein und so manche Zuwege eher für Wildwasser Paddler interessant. Oder in der Varianz. Das Eis ändert sich schnell. Die Konsistenz des Eises verändert sich zum Teil im Tagesverlauf. Aber auch der Fall als ganzes kann jeden Tag anders aussehen, größer oder kleiner, je nach Wetter.

Am Fallebachfall

Am Fallebachfall

Die Möglichkeit, den Klettersport auch im Winter draussen auszuüben hat natürlich auch seinen Reiz. Und seine ganz eigenen Besonderheiten, wie das Absichern mit Eisschrauben oder die Verwendung von mittlerweile recht spezifischen Eisgeräten. Und an dieser Stelle erklärt sich auch die Anziehungskraft für Ausrüstungs-Nerds – man benötigt schon einiges an Zusatzkram.

Mich jedenfalls hat es gepackt. Eisklettern kommt ab jetzt auf die To-Do Liste für den Winter. Man munkelt, dass man ja auch nicht unbedingt in die Alpen zum Eisklettern muss. Im Harz soll es durchaus auch Möglichkeiten geben, wenn die Bedingungen stimmen.

Zum Schluss gibt es hier für Euch noch ein paar Impressionen vom Eiskletterkurs zu sehen. Nachdem die GoPro Aufnahmen vom vergangenen Jahr im Daten-Nirvana verschollen sind, habe ich das Video dieses Jahr zeitnah bearbeitet. Viel Spaß!

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Discover New Blogs: Liebster Award

Alternativer Titel: Heute schon getaggt worden?

 Award

Ja, ich bin getagt worden. Und zwar vom Axel von der Outdoorseite.de. Bei dieser Aktivität geht es im Grunde darum, eher kleine Blog bekannter zu machen und untereinander zu vernetzen. Nette Idee, drum mache ich mit.

Hier die Spielregeln:

Denjenigen Verlinken, von dem man getaggt wurde, 11 Fragen beantworten, 11 neue Fragen ausdenken und diese an 11 weitere Blogger stellen. Soweit, so gut. Die Schwierigkeit der Aufgaben steigt mit der Reihenfolge im vorhergehenden Satz.

Also frisch ans Werk – hier sind die 11 Fragen von Axel.

1) Was hat es mit dem Namen deines Blogs auf sich?

Die Domain habe ich mir bereits vor langer Zeit reserviert. Details gibt es in der Antwort auf Frage 2. ;-) Im Grunde habe ich einfach mit verschiedenen Kombinationen gespielt und zu meiner Überraschung festgestellt, dass “Outdoor-Spirit.de” noch frei war. Und da es hier um den Geist des “Draußen Seins” geht, fand ich den Namen mehr als passend.

2) Seit wann bloggst du?

Ok, kommen wir zu den Details. Die Domain outdoor-spirit.de wird von mir seit 2001 befüttert. Damals gab es den Begriff “Blog” wohl noch nicht einmal. Aber im Grunde habe ich nichts anderes gemacht als heute. Von Touren berichtet und Erfahrungen mit meiner Ausrüstung geteilt. Die ersten Seiten waren noch per Hand in html gemeisselt und ich habe Nächte verbracht, um das Design den Texten anzupassen. Man sagt ja, das Internet vergisst nicht nicht und in diesem Fall ist es auch gut so. Denn hier habt ihr die Gelegenheit, mal auf die Anfänge von Outdoor-Spirit zu schauen. Irgendwann musste man mit der Zeit gehen und technisch hochrüsten und ich bin schliesslich über Joomla bei einem WordPress Blog gelandet.

3) Und warum bloggst du?

Hmm, es ist schon so lange her, dass ich angefangen habe, das Internet voll zu schreiben, dass ich es vergessen habe.

Im Ernst, ich habe einfach Spaß daran, den Spaß an allen möglichen Outdoor-Aktivitäten zu teilen. Das gilt für das Blog, wie auch für den Podcast, den ich mittlerweile mit Robert aufnehme. Desweiteren lernt man über das Bloggen Gleichgesinnte kennen. Nicht wahr, Axel?

4) Warum zieht es dich immer wieder nach draußen?

Für mich ist die Natur der grossartigste Baumeister der Welt. Und der kreativste Künstler. Ich brauche nicht in Kunstwelten zu versinken, wenn es draussen so viele natürlich Kunstwerke zu entdecken gibt. Zudem kann ich sehr viel besser abschalten, wenn wir draussen unterwegs sind. Nichts hilft effektiver, den Kopf frei zu bekommen, als ein Wochenende im Zelt, im Kajak, auf dem Klettersteig…

5) Was ist das Verrückteste, das du je auf einer Wanderung/Tour/Lauf erlebt hast?

Da gibt es einige schöne Geschichten vom Wegesrand. Ich erzähle Euch mal zwei davon ganz kurz. Beide spielten sich in Australien ab und zwar während unserer Flitterwochen. Wir waren mit einem 4WD von Cairns über Cape York nach Darwin unterwegs.

 Auf Cape York trafen wir an einer breiten Flußdurchfahrt eine australische Familie mit zwei Kindern, die in Richtung Norden wollten. Beim Einfahren in den Bach saugte ihr Wagen Wasser an und der Motor verreckte. Gemeinsam mit anderen wurde der Wagen, der mittlerweile ziemlich vollgelaufen war, geborgen. Die Chancen, dass ein Dieselmotor nach so einer Aktion im Eimer ist, stehen ziemlich hoch und wir waren hier im absoluten Hinterland. Zusammen mit zwei anderen Deutschen, von denen sich einer mit Motoren bestens auskannte, errichteten wir kurzerhand ein Camp vor Ort. Die anderen begannen sogleich, den Motor im Busch zu zerlegen und zu reinigen, während ich für das leibliche Wohl sorgte und die Reste des frisch gefangenen Fisch am Lagerfeuer zubereitete. Kurz vor Mitternacht geschah dann das, worauf jeder gehofft, aber keine mit gerechnet hatte – der Diesel sprang wieder an. Glück gehabt.

Die zweite Geschichte spielte sich Tage später am Gulf Track ab. Wir hatten innerhalb weniger Kilometer zwei platte Reifen und standen nun mitten im Busch am Rand einer Schotterpiste und warteten auf Hilfe. Wir warteten. Und warteten. Irgendwann war klar, dass wir hier über Nacht stehen bleiben würden und das Feuer wurde entzündet. Dann drang doch noch Motorengeräusch an unser Ohr. Die beiden Australier hielten an, wir schwatzten ein wenig am Feuer, tranken ein oder zwei Bierchen. Zum Schluß überliessen die beiden uns ihr Ersatzrad und einen Zettel mit der Adresse, an die wir im nächsten größeren Ort das Rad zurück schicken sollten. Hilfsbereitschaft im Outback halt. (Ok, die Geschichte war noch ein wenig länger, aber die erzähle ich Euch ein anderes Mal.)

6) Welche Region würdest du deinen Lesern mit 3 überzeugenden Argumenten empfehlen? 

Auch wenn man es bei den Themen in meinem Blog nicht glaubt, aber ich bin Mecklenburger und davon überzeugt, dass Mecklenburg-Vorpommern eines der schönsten Bundesländer ist, die wir so haben. Und speziell die Insel Rügen kann ich nur wärmstens empfehlen. Mit diesen Argumenten:

  • Feinste Strände, an denen das Wasser den ganzen Tag über da ist!
  • Den schönsten Wald den ich kenne – die Granits
  • Viel maritimes Flair

Aber tut Euch selbst einen Gefallen und fahrt nicht im Sommer dorthin. Rügen ist im Herbst am schönsten!

7) Auf welchen Ausrüstungsgegenstand kannst du bei einer Wanderung/Tour/Lauf nicht verzichten?

Auf eine Kamera zum Festhalten der Eindrücke.

8) Winter oder Sommer?

In der Reihenfolge!

9) Gibt es Pläne für 2014, die du schon verraten willst? 

Wieder mehr Wildwasser paddeln gehen und die Watzmann Ostwand steht auf dem Programm.

10) Da mir nichts mehr einfällt: Fällt dir eine Frage ein, die du dir selber stellen würdest?

Mein Schwiegervater hat mich mal nach dem Studium gefragt, ob es denn jetzt mit dem Zelten und Outdoor Kram aufhört, wo wir doch jetzt Geld verdienen würden. Meine Antwort war: Im Gegenteil, es geht jetzt erst richtig los!

11) Was wünschst du deinen Lesern zu guter Letzt? 

Viel Spaß, bei allem was Ihr draussen macht und die nötige Neugier, auch mal etwas neues auszuprobieren.

Nun zu meinen neuen Fragen.

  1. Was ist Eure Lieblings-Reiseziel?
  2. Camping oder Hotel – Wo bettet Ihr am liebsten Euer Haupt?
  3. Individuell oder pauschal – Wie plant Ihr eine Reise?
  4. Wasser oder Berge – Wo könnt Ihr am besten entspannen?
  5. Mal so unter uns Bloggern – wie viel Technik kommt mit auf Reisen?
  6. Wo würdet Ihr nie wieder Urlaub machen?
  7. Was war auf Reisen das leckerste Gericht, was Euch auf den Teller gekommen ist?
  8. Zeigt Ihr uns Euer Lieblings-Reise-Foto?
  9. Wo zieht es Euch diesen Sommer hin?
  10. Euer Tipp für Schlechtwettertage?
  11. Wie lange haltet Ihr es am Strand aus – Minuten, Stunden, Tage?

Und diese Fragen würde ich gerne folgenden Blogs stellen:

Dann schauen wir mal, wie sich das so entwickelt…

Outdoor-Spirit Podcast #18 – Was gibts zum Essen?

Es wurde mal wieder Zeit für eine weitere Folge des Outdoor-Spirit Podcasts. In knapp zwei Stunden haben wir es wohl mal wieder geschafft, einen ganzen Haufen Themen anzuschneiden und zwischen diesen hin und her zu springen. Wie immer also…

Anspruch und Realität beim draussen kochen

Anspruch und Realität beim draussen kochen

Themen

  • Die beliebtesten Camping Gerichte
    1. Nudeln ohne Soße
    2. Nudeln mit roter Soße
    3. Nudeln mit weißer Soße
    4. Nudeln mit angebratenen Würstchen ohne Soße
    5. Nudeln mit angebratenem Hack ohne Soße
    6. Alle Kombinationen aus 2. – 5.
    7. Und das ganze noch einmal mit Reis
  • Packlisten
    • Nutzen wir welche? Robert ja. René nein.
    • Tipp: Packliste laminieren. Dann kann man mit einem Folienstift abhaken.
    • Wie ist das bei Euch? Nutzt Ihr Packlisten?
  • Barfußschuhe, Robert will es mal probieren

Tourenberichte

Ausrüstungsteil des Monats

 

Und wer dem Robert etwas in den Hut werfen möchte, kann die hier tun.

Video: Watzmann Überschreitung

Diverse Male habe ich ja schon erwähnt, dass eines meiner Outdoor Highlights des vergangenen Jahres die Überschreitung des Watzmann war. Am Ende vom Bericht habe ich euch noch die bewegten Bilder der Tour versprochen. Nun ist es soweit – das Video ist fertig. Ich hoffe, Euch gefällt es. Bei mir hat die Bearbeitung die Erinnerung an eine großartige Tour noch einmal wachgerufen.

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10 Dinge, die auf Touren gerne vergessen werden

  1. Streichhölzer oder Feuerzeug – Wer kennt das nicht? Man will sich eine warme Mahlzeit bereiten, einen Kaffee kochen oder einfach nur die romantische Kerze am Abend anzünden und stellt fest, die Zündquellen liegen zu Hause. Die Raucher werden auch immer weniger, auf die man sich früher verlassen konnte. Da hilft wohl am besten ein Feuerstahl, der seinen festen Platz bei der Ausrüstung findet.
  2. Korkenzieher – Oft genug erlebt, an die Streichhölzer hat man gedacht, die Gaslampe leuchtet, doch der Korken steckt unerreichbar in der Weinflasche. Blöd, dass man sich ausgerechnet solche Multitools zugelegt hat, die gerade keinen Korkenzieher haben. Gut, mittlerweile setzen sich immer mehr Schraubverschlüsse bei den Weinflaschen durch, doch sollte das nicht der Fall sein, muss man sich wohl oder Übel auf alte Techniken besinnen und den Korken entweder reindrücken oder rauskloppen.
  3. Toilettenpapier – Man hat sich so daran gewöhnt, dass auf den Campingplätzen Toilettenpapier vorhanden ist. Unsere Notration in der Campingkiste liegt wohl schon mehrere Jahre dort. Doch ist man mit dem Rucksack unterwegs, bemerkt man dann doch mal, dass etwas entscheidenes fehlt. Da hilft dann nur das Papiertaschentuch oder Techniken, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte.
  4. Taschenlampe – oder auch die Kopflampe sind auch so Klassiker des Vergessens. Die Dinger sind eigentlich überall dabei, so dass man meint, die Leuchtquellen gehören zum Inventar. Wird es langsam dämmrig, stellt sich oft die bange Frage, ob man die Lampe wirklich dabei hat. Und ja, die Frage habe ich mir schon oft gestellt.
  5. Ohrenstöpsel – sind für mich mit die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, um ausserhalb der gewohnten vier Wände den erholsamen Schlaf zu finden. Dabei sind die Dinger so klein, dass sie leicht übersehen werden.
  6. Kaffeefilter – Irgendwas ist ja immer. Entweder fehlen die Filtertüten, die Kaffeekanne oder gleich der ganze Kaffee. Wie auch immer, ohne schwarzes Heißgetränk fehlt etwas zum gelungenen Start in den Tag.
  7. PIN Codes – Wer seinen PIN Code vom Telefon kennt, ist hier fein raus. Wer nicht, muss das Telefon oder Pad am Leben erhalten, auch wenn mal keine Steckdosen in der Nähe sind. Pro-Tipp: Ein Smartphone, zum Telefon degradiert, hält erstaunlich lange.
  8. Gewürze – An alles gedacht? Feuerzeug, Korkenzieher? Man ist dabei, ein leckeres Mahl zu zaubern und stellt fest, dass so profane Gewürze wie Salz und Pfeffer fehlen. Sicher, draussen schmeckt alles, aber ein wenig Pepp erhöht den Genuß beim Outdoor-Mahl ganz enorm.
  9. Flickzeug – An alles denkt man, nur nicht daran, dass mal etwas schief gehen könnte. Doch wenn die Isomatte Luft lässt, ist der Spass schnell vorbei. Also besser auch daran denken, was alles schief gehen könnte.
  10. Erste Hilfe Päckchen – Siehe Punkt 9. Das Flickzeug für Menschen. Kleine Blessuren könnte man problemlos behandeln, wenn man das Erste Hilfe Päckchen dabei hat. Wie gesagt, wenn. Meines liegt oft im andren Rucksack.

Geht es Euch so so, dass die unscheinbaren, aber doch wichtigen Dinge gerne vergessen werden? Ich sollte vielleicht wirklich mal eine Packliste erstellen.

Eifelsteig im Winter – Die 5. Etappe

Wir haben 2014, es ist Februar und dazu das erste Wochenende. Seit einem Jahr ist dieser Termin verplant und zwar für die nächste Etappe unserer Winterbegehung des Eifelsteig. Leider kann man das Wetter nicht so planen und so wird aus der Tour diesmal kein Wintermärchen.

Allerdings tritt nach den Jahren so etwas wie Routine in Bezug auf unser Eifelsteigwochenende ein – zumindest bei jenen, die schon öfter dabei waren. Während wir früher noch viele Mails hin und her geschickt und Ausrüstung abgestimmt haben, beschränkte sich die Absprache in diesem Jahr auf Ort und Zeit des Treffpunktes und wer wie viel Zelte mitbringt, um vor Ort zu entscheiden, welches mitgenommen wird. Das wird sich nächstes Jahr wieder ändern, aber dazu später mehr.

Beginnen sollte die Tour in Hillesheim, unweit der Stelle, wo sie im letzten Jahr endete. Zwei Drittel der Wanderer waren kurz vor zehn vor Ort und liessen sich ein zweites Frühstück beim Bäcker schmecken. Das restliche Drittel stand im Stau. Und während wir warteten, erfanden wir ein neues Spiel – Outdoor-Mikado.

Die Wettervorhersage für das Wochenende war wieder mal durchwachsen. Samstag sollte es regnen und Sonntag ganz ok werden. Einen Hauch Winter würden wir wohl nur durch Schneereste und Temperaturen um den Gefrierpunkt erfahren. Bereits auf dem Parkplatz regnet es in einer derart fiesen Weise, dass man geneigt ist, keine Kapuze zu tragen und genau weiß, dass man trotzdem bald total durchnässt sein wird. Ihr kennt das sicherlich – nichts halbes und nichts ganzes.

Die Zeltfrage ist mittlerweile geklärt – wir nehmen zwei drei-Personen Zelte mit. Doch in welcher Belegung? Wir wollen ja keinen sozialen Unfrieden! Wie bekommen wir Allergiker (wegen der Daunen) und Schnarcher sortiert? Kurzeitig wird der Vorschlag favorisiert, ein Ossi- und ein Wessizelt zu haben und diese durch einen Stacheldrahtzaun zu trennen. Aber dann wäre ausgerechnet ich mit zwei Schnarchern zusammen. Was für ein Stress!  Die Entscheidung wird vertagt, wir wollen los.

Zunächst führt der Weg aus Hillesheim an einem Sportplatz vorbei, bevor wir den Ort hinter uns lassen. Links vom Weg ist ein Barfußpfad angelegt, der jedoch niemanden von uns so richtig anlockt. Die Kapuzen sind tief ins Gesicht gezogen und wir achten eher darauf, nicht in die Pfützen zu latschen, als dass wir die Umgebung bewundern.

Suboptimales Wetter auf dem Eifelsteig

Suboptimales Wetter auf dem Eifelsteig

Doch es besteht Hoffnung. Gerüchte machen die Runde, dass es gegen Mittag mit dem Regen aufhören sollte.

Wir kommen an der Heimatblickhütte vorbei. Auch wenn wir aufgrund des Wetters keinen Blick auf die Heimat werfen können, legen wir hier die erste Rast ein. Ein schöner Übernachtungsplatz eigentlich. Dumm nur, dass es erst gegen zwölf Uhr ist.

Es regnet immer noch. Dietmar ist kurz unser Held, indem er einen Regenschirm ausprobiert. Doch das Experiment wird bald wegen dem Wind eingestellt.

Etwas später kommen wir zur Mühlsteinhöhle, die wir kurz erkunden. Zumindest zwei von uns. Mit nur einer Lampe. Die fällige Kopfnuss lässt nicht lange auf sich warten.

Draussen regnet es immer noch.

Durchhalten!

Durchhalten!

Ich habe den Eindruck, dass diese Etappe landschaftlich nicht so attraktiv wie andere ist. Aber das kann auch dem miesen Wetter geschuldet sein. So eine Kapuze schränkt die Sicht ganz ordentlich ein.

Wir kommen an einer weiteren Höhle – der Buchenlochhöhle – vorbei und erkunden auch diese. Hier stellt sich für uns die Frage nach dem Nachtlager. Gerolstein liegt vor uns und entweder wir suchen uns hier noch ein Plätzchen oder wir müssen noch ein paar Kilometer laufen. Erfreulicherweise finden wir sehr schnell einen geeigneten Biwakplatz und machen es uns gemütlich.

Schöne Gegend

Schöne Gegend

Ach ja, die Zeltbelegung. Wir entscheiden uns für ein daunenfreies Zelt für Allergiker und den Rest.

Nachdem die Zelte stehen, wird sich um Verpflegung und waren Getränke gekümmert. Die meisten haben Trockenfutter mit, so dass wir nur heisses Wasser benötigen. Aber dann kommen Mengen an Glühwein zutage, mit denen wir einen mittleren Weihnachtsmarkt hätten befeuern können. Den Knüller des Abends zieht Andreas aus dem Rucksack – bereits gebratene Würstchen aus der Dose. Aber geschmeckt haben diese, dass muss man zugeben.

Dinner for Six

Dinner for Six

Die Nacht war nicht so doll. Enge Zelte auf unebenem Boden. Ich habe schon besser geschlafen. Vogelgezwitscher erklingt am Morgen. Hallo? Das ist eine Winterwanderung!

Beim Frühstück machen wir Witze über eine Grillhütte mit ebener Wiese in wenigen hundert Metern. Und was soll ich sagen? Wir laufen los und nach wenigen hundert Metern stehen wir vor einer Grillhütte mit ebener Wiese.

Unser Weg führt uns nun hinunter nach Gerolstein, vorbei an Kletterfelsen, über die Bahnschienen und über die Kyll. Natürlich beschliessen wir, hier bald mal wieder zu paddeln. Ich fürchte, wir werden Gerolstein nicht gerecht, indem wir einfach  geradewegs durchmarschiert sind.

Eifelsteig ist schön - auch bei schlechtem Wetter

Eifelsteig ist schön – auch bei schlechtem Wetter

Hinter Gerolstein beginnt eine ziemlich waldreiche Etappe, die uns deutlich mehr zusagt, als die Wegführung am Vortag. Zudem ist das Wetter deutlich besser. Es ist trocken und die Sonne lugt ab und zu hervor.

An der Dietzenley legen wir eine kurze Rast ein und geniessen die Aussicht von der Plattform.

Der Weg ist ziemlich matschig und wird durch die Spuren der Waldarbeiten nicht wirklich besser. Ein Geräusch, welches uns das ganze Wochenende begleitet, ist das Schmatzen der Wanderschuhe im Modder.

Schöne Waldetappe

Schöne Waldetappe

Als wir dem Örtchen Neroth immer näher kommen, erschallt auch der Ruf nach Einkehr immer lauter. Wir bekommen einen Tipp, wo man gut speisen kann und drehen eine extra Runde im Ort, da wir die falsche Strasse wählen. Während der Pause wird diskutiert, wie weit heute denn noch so gelaufen werden soll. Wir beschliessen, nicht bis Daun zu wandern, sondern die Etappe an der Neunkirchener Mühle enden zu lassen. Bis dahin ist aber noch ein Stück Weg, der unter die Sohlen genommen werden will.

Die in Neroth aufgenommenen Kalorien können wir nun beim Aufstieg auf den Nerother Kopf abarbeiten. Kalt ist nun auch niemandem mehr. An der Burg Freudenkoppe kommen Robert und ich auch dazu, den obligatorischen Geocache zu loggen.

Schliesslich kommen wir zur Neunkirchener Mühle. Ein Schild hängt im Fenster, dass der Gastwirtschaftsbetrieb seit Mitte Januar eingestellt ist. Nichts ists mit einer weiteren Einkehr während wir auf das Taxi warten. Doch Andreas entlockt den Wirtsleuten doch eine Runde Pils. Danke dafür! Das haben wir uns verdient.

Geschafft für dieses Jahr

Geschafft für dieses Jahr

Jungs, das war mal wieder eine sehr schicke Tour mit Euch! Wir sehen uns in einem Jahr an der Mühle!

Aber vorher wird die Ausrüstungsliste jedes Mitwanderers zur Prüfung vorgelegt. Wohin eine zu lasche Kontrolle führt, haben wir hier gesehen. Zu glatte Schuhe, uralte Gaskocher, die langsam vor sich hingasen, Kartoffelsuppe in Dosen, Gürtel vergessen. So geht das nicht weiter. Beim nächsten Mal machen wir eine Rucksackkontrolle, bevor wir losgehen. ;-)

Der Toughrun Saar 2013 im Bewegtbild

Kinder, wie die Zeit vergeht. Bald ist wieder Oktober und ein neuer Spass-Gelände-Lauf im schönen Saarland steht an. Wie gut, dass ich bereits jetzt das Video vom Toughrun 2013 fertig habe. Berichtet hatte ich ja bereits von der Veranstaltung.

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Mittendrin statt nur dabei – Helmkameras und ich…

Mittlerweile kommt man sich in jedem beliebigen Skigebiet ohne eine Helmkamera ziemlich underdressed vor. So sehr gehören die Actioncams zur Standardausrüstung nicht nur der Skifahrer. Mountainbiker, Gleitschirmflieger, Paddler – alle filmen mitten aus dem Geschehen und produzieren dabei zum Teil richtig abgefahrenen Videos. Nur auf dem Golfplatz habe noch keine Actioncam gesehen. Was aber auch daran liegen kann, dass ich eher selten auf Golfplätzen unterwegs bin.

Und ja, ich bekenne mich – ich bin auch ein Helmcamfilmer. Und mir sagt die Verbreitung der kleinen robusten Aufnahmegeräte durchaus zu. Man wird nämlich nicht mehr angestarrt, wenn man wie ein Tele Tubby gewandet eine Hütte betritt.

Das war auch mal anders…

Die Bulletcam auf dem Helm

Die Bulletcam auf dem Helm (Januar 2007)

Meine erste Helmkamera habe ich 2006 gekauft. Da konnte man nicht nicht in jeden x-beliebigen Sportladen rennen und komplette Pakete kaufen. Mein erstes Modell war eine sogenannte Bullet-Cam – eine optische Aufnahmeeinheit, die per AV-Interface an einen Camcorder angeschlossen wurde. Diese musste nur noch durch ein Batteriepack befeuert werden. Meines fasste 8 AA-Batterien. Wollte man nun noch Ton aufnehmen oder die Kamera gar fernbedienen kamen noch zwei weitere Kabel hinzu. Dieses Setup galt es bei den anstehenden Aktivitäten anständig zu verpacken. Dumm nur, dass ich Paddler bin, denn das bedeutet, anständig wasserdicht verpacken. Irgendwie musste man also die Bullet-Cam auf dem Helm befestigen und gerade ausrichten, alle Kabel einstöpseln und den Camcorder, die Steckverbindungen und die Batterien wasserdicht verstauen. Doch wohin mit den Kabeln? Wohin mit dem Camcorder? Ich hatte mir ein System überlegt, wo die Kabel unter der Schwimmweste, durch den Kamin der Spritzdecke ins Boot gelangten, wo ich einen Packsack mit dem Camcorder auf dem Schoß zu liegen hatte. Diesen Packsack wollte ich schon am Körper und nicht irgendwo im Boot haben – im Falle eines Schwimmers hätte ich so wenigstens nicht wie an Nabelschnur am Boot gehangen.

Bulletcam mit Camcorder, Batteriepack, Mikrofon und Fernbedienung

Bulletcam mit Camcorder, Batteriepack, Mikrofon und Fernbedienung

Dieses Prinzip hat auch soweit funktioniert. Mal besser, mal schlechter. Einmal auf der Soca in Slowenien zeigten sich die Tücken. An einer unscheinbaren Stelle bin ich mit meinem kleinen Kajak gekentert und entschloss mich nach drei oder vier erfolglosen Rollversuchen an einer fiesen Verschneidung, auszusteigen. Spritzdecke auf, Knie zusammen und raus. Dumm nur, dass ich die Knie nicht zusammenbekam, da dort ja der Camcorder lag. Also erst den Packsack herausnehmen und dann aussteigen. Gut, seit diesem Moment weiß ich, dass ich unter Wasser die Ruhe bewahren und klar denken kann.

Andere Geschichte. Das ganze Geraffel habe ich einigermassen wasserdicht bekommen. Geprüft bei dem einen oder anderen Schwimmer. Alles – bis auf die Fernbedienung für den Camcorder. Das Resultat war, dass bei einen Tagesausflug im Kajak mehrere miniDV Kassetten gefüllt wurden. Eine Stunde – eine Kassette. Immer nach einer Stunde habe ich zur Pause gerufen, den Akku geprüft und die Kassette gewechselt. Ihr könnt Euch vorstellen, wie aufregend und spannend die Sichtung des Filmmaterials bei der Bearbeitung war.

Irgendwann gab die Aufnahmeeinheit ihren Geist auf und etwas handlicheres musste her.

Die damals schon erhältliche GoPro erschien mir wegen dem hohen Aufbau auf dem Helm eher weniger zum Paddeln geeignet (Tele Tubby). Ich bevorzugte eher die kleinen optischen Einheiten mit separater Aufnahme-Komponente. Fündig würde ich bei der VIO-POV. Zwar musste man auch hier noch Kabel verlegen, aber eben nur eines. Und die ganze Einheit war von vornherein wasserdicht. Allerdings unterstützte meine Kamera noch kein HD, das kam erst später. Mit dieser Kamera haben wir einige schöne Touren begleitet, sowohl auf dem Wasser, als auch in den Bergen.

Die VIO.POV mit Optik und Aufnahmeeinheit

Die VIO.POV mit Optik und Aufnahmeeinheit

Doch der GoPro Virus hatte mich schon erfasst. Immer öfter spielte ich mit dem Gedanken, zu wechseln und damit auch ins HD Lager zu kommen. Aus heutiger Perspektive muss ich sagen, dass die VIO.POV sogar ein Fehlkauf war. Ich hätte noch ein wenig warten und den Tele Tubby Style relaxter sehen sollen. Sei es drum.

Im Moment benutze ich die GoPro Hero 2 und bin eigentlich zufrieden. Gut, das Zubehör ist unverschämt teuer und in der Vergangenheit gab es einige Unstimmigkeiten bezüglich der Firmware Upgrades. Aber der kleine Kasten macht tolle Bilder. Die unzähligen Montageoptionen tragen zum Gesamtbild bei. Musste ich früher die Kinder beim Skifahren für den kompletten halben Tag fest verkabeln, wenn sie die Kamera haben wollten, wandert die GoPro mit einem Klick von Helm zu Helm. Dadurch kommt die GoPro auch viel öfter zum Einsatz und bei mir stapeln sich die Projekte, die noch bearbeitet werden müssen.

Die letzte Erweiterung des GoPro Zubehörs hatte ich im Outdoor-Spirit Podcast 16 erwähnt – eine Teleskopstange. Die veränderte Perspektive und reduzierte Wackler tragen deutlich zur Qualität der Filme bei.

Einen kleinen Eindruck gibt es in folgendem Film. Nichts spektakuläres, nur ein paar Impressionen aus unserem Skiurlaub.

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Hoppla, das liest sich jetzt vielleicht ein wenig wie “Opa erzählt vom Krieg”. Ach egal, ich wollte einfach mal von den frühen Actioncam Erfahrungen berichten.

Outdoor-Spirit Podcast #17 – GPS, GPS, GPS…

Hoppala, entgegen den Befürchtungen hat der Stream funktioniert, obwohl die vorangegangenen Tests durchaus etwas anderes befürchten liessen. Das Audio Setup in Verbindung mit dem Live-Stream müssen wir sicherlich im Auge behalten.

Sei es drum – hier ist er, der 17. Podcast aus dem Hause Outdoor-Spirit. Diesmal mit viel GPS-Themen, ein wenig Geländefahrradfahren, ein paar kleinen Themen am Rande der Strecke und natürlich mit dem Paddelcontent.

Hier sind die Themen im Einzelnen:

Thema 1: Neuer GPSr muss her

  • GPSMap 60CSx, Halterung Fahrrad, Halterung Rucksack, “Öse” an Antenne NICHT Karabinertauglich (reißt aus) – wir haben es probiert
  • Gerätewechsel steht an, alt gekauft 2007 – Roberts 60er wird nur noch durch Kabelbinder gehalten
  • Garmins Ankündigung GPSMap 64
  • Vergleich Empfangsgenauigkeit neue Oregon 600 vs. ältere Geräte – teilweise größere
  • Tweet von Rene: https://twitter.com/outdoorspirit/status/422479898750775297 – 62er oder Oregon600?
  • “Outdoor”er vs. Geocacher: GC = Oregon / Outdoor = GPSMap
  • Renes Bauchgefühl sagt: GPSMap 62 oder 64 (gewohntes Handling, Robuster, keine große Einfindungsphase)
  • Topo-Karten eher Sparen, dafür lieber OSM
  • Robert hat seine µSD-Karte mit der Garmin-Topo-Karte geschrottet
  • Robert wollte mit dem Auto auf MTB-Strecken routen
  • Auch interessant: eTrex 30 (25h Betriebsdauer (im Vergleich zu 16; leichter; jedoch ggf. schlechterer Empfang)
  • Trackaufzeichnung bzw. das Laden von Tracks stößt irgendwann an die Grenzen des Gerätes
  • Per default: 250.000 Geocaches von GC.com auf dem 64er – erste vermutete Massnahme: Runter damit!
  • Halterungen “alt” vs “neu” Alte Halterung: GPSMap 60 vs neue Halterung: GPSMap 62/64, Oregon-Serie, eTrex #0-Serie
  • Routen vs. Tracks – was ist besser?
  • Garmin Basecamp: Für Trackumwandlung besser geeignet als Garmin Mapsource

Thema 2: Routendatenbanken im Internet

Thema 3: Winter-Thema Gamaschen

  • Anfrage von Herrn Eastpack – Gamaschen für die Winterwanderung – worauf ist zu achten?
  • einfache halten Dreck ab, aber man schwitzt und macht die Beine klamm
  • Wenn Neukauf: GORE-TEX ein Muß?
  • Zwei Membranen übereinander – geht das überhaupt?
  • Tatonka Gamasche 450 beim großen Kaufhaus – hält Schnee ab, aber man schwitzt
  • Fazit: Machen Sinn, aber auf Passform achten!

Thema 4: Wetter / Winterwandern auf dem Eifelsteig

Thema 5 – Klettern

Thema 6 – Geocacher beim laufen entdeckt

Thema 7 – Kontaktlinsen beim Sport? Oder doch besser Brille?

Thema 8 – MTB-Tour

Thema 9 – Video des Monats

Thema 10 – Ausrüstungsteil des Monats

Vielen Dank an @Eastpak1984 für die umfangreichen Shownotes!

Und wer dem Robert etwas in den Hut werfen möchte, kann die hier tun.