Outdoor-Spirit Podcast #21 – Dia-Abend 2.0

Meine Güte, wo ist die Zeit schon wieder hin. Eben noch war Frühsommer und nun liegen schon wieder Spekulatius in den Regalen. Na ja, egal. In dieser Folge des Outdoor-Spirit Podcasts erzählen Robert und ich einfach von unserem Urlaub. Ein Dia-Abend 2.0 sozusagen. Aber nicht gleich weglaufen – ich denke, wir haben wieder eine bunte Mischung an Themen zusammen bekommen.

Hier noch ein paar weiterführende Links:

Review: Garmin Rucksackhalter für Oregon, Etrex, Dakota und GPSMap

Manchmal springen einem die kleinen Helferlein des Outdoor Alltags unverhofft ins Auge und man fragt sich, warum man eigentlich nicht viel früher nach genau so etwas gesucht hat. So erging es mir kürzlich mit dem Garmin Rucksackhalter für die Geräte der Oregon, Dakota, Etrex und GPSMap Serien.

Garmin Rucksackhalter

Garmin Rucksackhalter

Ich bin nun jahrelang mit einem GPSMap 60csx herumgelaufen und bin sicher nicht der einzige, der sich über die alte Plastik-Klick Halterung beklagt hat. Unzählige Mal sprang bei ungünstigen Bewegungen das Gerät aus der ausgeleierten Halterung und ich wundere mich eigentlich, dass mir das Ding noch nicht vom Berg gefallen ist.

Seit kurzer Zeit benutze ich nun das GPSMap 64s und habe positiv zur Kenntnis genommen, dass im Lieferumfang eine anständige Halterung nebst Karabiner zu finden war. Ich war soweit zufrieden, bis auf die Tatsache, dass durch diese Halterung das Gerät dort, wo es festgemacht ist, herum baumelt. Im Zweifel hängt es tiefer als der Rucksack und landet somit als erstes im Schotter, wenn man selbigen zur Rast abnimmt.

Und hier kommt nun der Rucksackhalter von Garmin ins Spiel. Er besteht aus zwei Teilen – der Grundplatte und dem Gerätehalter. Der Gerätehalter entspricht dem Halterungskonzept von Garmin und passt somit auf die neueren Geräte der Oregon, Etrex, Dakota und GPSMap Serie. Das heisst für die GPSMap Serie, dass ab dem 62er die Rucksackhalterung genutzt werden kann. Die Grundplatte wird mittels zweier Klett-Riemen am Rucksack befestigt.

Grundplatte, Gerätehalter und Fangleine

Grundplatte, Gerätehalter und Fangleine

Grundplatte und Gerätehalter sind auf zwei Arten miteinander verbunden. Zum einen per Klettverschluss, was ein einfaches Abnehmen und wieder drauf Setzen ermöglicht. Zum anderen sind beide Teile durch eine Fangleine miteinander verknüpft. Und das ist für Tollpatsche und Bergsteiger gleichermassen interessant. Fällt das Gerät aus der Hand, fällt es nun nicht mehr in den Dreck oder den Berg herunter. Die Fangleine ist nach meinem Ermessen lang genug, um ein Arbeiten mit dem GPS Gerät zu ermöglichen, wenn man den Halter an den Trage- bzw. Beckengurten befestigt.

GPSMap 64s mit Rucksackhalter

GPSMap 64s mit Rucksackhalter

Den Rucksackhalter gibt es für knapp 20€ zum Beispiel bei den Bergfreunden. (affiliate Link)

 

Die Läufer-Metamorphose

Daten für die Laufanalyse

Daten für die Laufanalyse

In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass es unter den Outdoor-Bloggern eine deutliche Affinität zum Laufen, Joggen oder Trail-Running gibt. Da das Laufen bevorzugt draussen statt findet, ist dies jedoch auch nicht sonderlich überraschend. Wo jedoch mit dem Laufen aus Konditionsgründen oder zum Gewichtsabbau angefangen wurde, kommt man irgendwann an den Punkt, wo der Leistungsaspekt eine immer größere Rolle spielt, unabhängig davon, ob man gegen andere Läufer antritt oder nur gegen die Uhr. Schnell sind die ersten Laufveranstaltungen besucht und man macht sich Gedanken über den Trainingsfortschritt, den man heutzutage sehr gut mit allerlei Apps und Gadgets dokumentieren kann.

Ich oute mich jetzt mal als ebenfalls Betroffener.

Mit dem Laufen habe ich vor gefühlten Ewigkeiten angefangen. Vorrangig, um fit für zum Beispiel Bergtouren zu werden. Trainingspläne und Pulsüberwachung waren mir ziemlich schnuppe. Der einzig wichtige Parameter für mich war die Strecke. Nachdem durch genügend Muskelaufbau und auch durch Barfuß-Lauftechniken die Knieprobleme – die am Anfang längere Distanzen schlichtweg verhindert hatten –  keine Rolle mehr gespielt haben, sah ich zum Beispiel jeden Trainingslauf unter 10 km als Niederlage an. Mittlerweile scheinen auch die 20 km kein Problem zu sein, wie ich vor kurzem feststellen durfte.

Trotzdem denke ich, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, wo ich die ganze Sache etwas anders anpacken muss, um weiterhin Fortschritte beim Laufen zu sehen. Die Daten, die die Garmin Fenix liefert geben da einen ganz guten Hinweis. Auch die Tatsache, dass meine Laufgeschwindigkeit wenig variabel erscheint, lässt mich über eine Änderung der Laufaktivitäten nachdenken. Das Stichwort heisst Intervalltraining. Vorbei ists wohl mit den drauflos Laufrunden nach Feierabend.

Soweit zum ersten Teil der Läufermetamorphose. Den zweiten Teil habe ich auch bereits hinter mir – die Teilnahme an Laufveranstaltungen. Dieses Jahr werden es wohl drei werden. Im April war da der Citylauf in Korschenbroich, morgen kommt eine Triathlon-Staffel, bei der ich den Laufpart übernommen habe und im Oktober der Toughrun im Saarland. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass diese Liste in Zukunft auch länger wird. Dafür gibt es einfach zu viele interessante Projekte.

Zudem habe ich das Laufen auf Reisen für mich entdeckt. Einfach mal an fremden Orten die Laufschuhe schnüren und drauflos joggen. Zum einen wird das Training damit im Urlaub nicht unterbrochen und zum anderen entdeckt man möglicherweise andere Facetten von dem Ort, an dem man sich gerade aufhält. Die Läufe in Slowenien und Kroatien im Sommerurlaub haben mir in der Hinsicht durchaus gefallen.

Mal schauen, wohin die Reise mich noch führen wird.

Den richtigen Durchblick für Draussen – Sportbrillen in Sehstärke

Mittlerweile gehören coole Sonnenbrillen zum festen Bestandteil der Ausrüstung der meisten Outdoor Aktivitäten. Hier hat sich ein eigenes Markstsegment entwickelt, welches durch etablierte sowie auch neue Brillenanbieter adressiert wird. Man kann zwischen unendlich vielen Formen, Farben und Einsatzgebieten wählen und dabei nebenbei viel Geld ausgeben.

Doch was für Optionen hat der outdoor-affine Brillenträger?

Der Otto-Normal-Brillenträger wird nun vermutlich auf Kontaktlinsen verweisen oder auf normale Sonnenbrillen mit geschliffenen Gläsern. Alles richtig und wer Kontaktlinsen tragen kann oder wem eine normale Sonnenbrille in Sehstärke reicht, der ist damit sicherlich auch gut bedient und zählt nicht zur Zielgruppe dieses Beitrages. ;-)

Ich habe wohl recht komische Augen, die nicht nur mit einer Weitsichtigkeit gesegnet sind, sondern auch mit einer Hornhautverkrümmung.  Diese und weitere Faktoren lassen für mich Kontaktlinsen ausscheiden. In meiner Jugend habe ich mal harte Linsen ausprobiert. Das war kein Spaß! Und schliesslich habe ich das Kapitel Kontaktlinsen kürzlich endgültig für beendet erklärt, nachdem mir nahegelegt wurde, dass selbst weiche temporäre Linsen für meine Augen sehr teuer sein würden.

Also wieder das Augenmerk (!!!) auf die Sonnenbrille gelegt.

Zum Skifahren, Bergsteigen, Mountainbiken eignen sich die typischen Sportbrillen mit ihren seitlich herumgezogenen Gläsern ganz hervorragend, da sowohl Fahrtwind von den Augen ferngehalten werden kann wie auch seitlich einfallendes Sonnenlicht.

Adidas Evil Eye Pro

Adidas Evil Eye Pro

Vor etlichen Jahren hatte ich mich für eine Adidas Evil Eye Pro entschieden. Auf die Frage nach Sehstärken riet mir der damalige Optiker von geschliffenen Gläsern ab mit dem Hinweis, dass die Technologie nicht so richtig gut wäre und etliche seiner Kunden die Gläser enttäuscht zurück bringen würden.

Die Alternative war ein Clip mit optischen Gläsern in meiner Sehstärke, der in die Evil Eye hineingeclipt wird. Vorteil: Man kann die Gläser der Evil Eye austauschen oder nachkaufen, da diese keine optische Korrektur aufweisen müssen. Nachteil: Das Sichtfeld war schon etwas eingeschränkt, wenn man die große Fläche der eigentlichen Brillengläser bedenkt. Zudem sah es reichlich bescheuert aus, wenn man durch die helleren Gläser den Clip sehen konnte. Trotz allem war die Evil Eye mit dem Clip über die Jahre ein guter Begleiter auf der Skipiste, in den Bergen, auf dem Wasser oder einfach nur am Steuer eines Autos.

Evil Eye mit Brillenclip in Sehstärke

Evil Eye mit Brillenclip in Sehstärke

Der Auslöser für diesen Bericht kam im Frühling diesen Jahres. Beim Korschenbroicher Citylauf war ein Stand vom Optiker Commer aus Neuss vertreten und pries optische Sonnenbrillen an. Aus meiner beiläufigen Frage, ob sich an der Technologie der Sportbrillen mit Sehstärke in den letzten Jahren etwas getan hätte, ergab sich ein interessantes Gespräch und der Vorsatz, so schnell wie möglich im Ladenlokal vorbei zu schauen.

Um es kurz zu machen – ich habe jetzt in meiner Adidas Evil Eye Pro optische Gläser mit den Korrekturen, wie ich sie auch in meiner Alltagsbrille habe. Nach all den Experimenten und Zwischenlösungen ist die Sportbrille für mich als Brillenträger nun eine echte Offenbarung. Rundumsicht in meiner Sehstärke. Natürlich hat dies auch Nachteile. Ich kann jetzt keine Austauschgläser “von der Stange” kaufen. Und so ganz billig sind meine Gläser jetzt auch nicht. Die Investition in ein zweites Paar hellere Gläser habe ich auf nächstes Jahr verschoben.

Also, wer in der gleichen Situation ist wie ich, ruhig mal nach den optischen Gläsern bei Sportbrillen fragen. Es lohnt sich!

Und wer dann noch aus der Gegend rund um Neuss kommt, kann ruhig bei Optik Commer vorbei schauen. Die Beratung ist einfach klasse!

 

Nachtrag zum Test des Quechua Seconds Family 4.2 XL

Das Thema Zelte lässt mich dieser Tage einfach nicht los und da wir mit neuen Eindrücken aus dem Sommerurlaub zurückgekehrt sind, möchte ich diese auch gerne mit Euch teilen. Und zwar geht es um unser aktuelles Familienzelt – ein großes Wurfzelt von Quechua namens Seconds Family 4.2 XL. Dieses Zelt nutzen wir nunmehr seit gut zwei Jahren. Letzten Sommer habe ich ein recht positives Bild vom Zelt gemalt und unsere Eindrücke nach einem Jahr beschrieben. An diesem positiven Gesamturteil hat sich seitdem nichts geändert und trotzdem werde ich das Zelt bei nächster Gelegenheit ersetzen. Warum?

Bereits damals sind mir zwei Punkte am Zelt aufgefallen, die mich zunehmend stören.

  • Die Bodenplane weist im Mittelteil eine Wanne auf, die vor Wasser von aussen schützen soll. Diese Wanne schliesst allerdings die Schlafkabinen nicht mit ein. Hier würde ich mir eine Vergrösserung der Bodenwanne wünschen.

Zudem ist die Plane unter den Schlafkabinen per Netzgewebe mit der Bodenwanne verbunden, was für Feuchtigkeit nun wahrlich kein Hindernis darstellt. Im Bild unten sieht man es ganz gut – rechts die Bodenwanne für den Aufenthaltsraum, links die flache Plane für die Schlafkabine und dazwischen das Netzmaterial.

Übergang Innenzelt - Vorraum

Übergang Innenzelt – Vorraum

Warum die Wanne nicht unter das gesamte Zelt gezogen wurde, kann man wahrscheinlich nur ökonomisch erklären.

Das Problem ist nun also, dass bei Regenwetter tunlichst keine Pfützen rund ums Zelt entstehen sollten, da sonst schnell Wasser zwischen Bodenplane und Schlafkabine gerät. Nun hat man nicht immer den idealen Zeltplatz und ich habe bei Regenwetter des öfteren die Pegelstände vor dem Zelt geprüft und Wasser ableiten müssen.

Zum zweiten hätten wir:

  • Konstruktionsbedingt läuft das Wasser genau dort vom Zeltdach ab, wo sich auch die vorderen Verankerungen der Innenzelte befinden. Ich hatte den Eindruck, dass die Riemen die Feuchtigkeit aufsaugen und in die Ecke des Innenzeltes transportieren. Es war nicht wirklich nass, aber feucht.

Das Wasser, welches vom Zelt abläuft, sammelt sich dummerweise genau an der oben genannten Stelle, was die Situation noch einmal verschärft. Und es ist ein relativ großes Zelt, wo einiges an Wasser zusammen kommt.

Wasserablauf am schwächsten Punkt des Zeltes

Wasserablauf am schwächsten Punkt des Zeltes

Wir hatten jetzt in jedem Urlaub die Situation, dass bei heftigerem Regen sich an eben jener Stelle Pfützen gebildet hatten und das Wasser drohte, unter die Schlafkabinen zu laufen. Darauf habe ich keine Lust mehr. Mit einer umlaufenden Wanne – wie sie andere Zelte durchaus bieten – wäre das alles kein Problem.

Um es noch einmal deutlich zu sagen – das Zelt an sich ist dicht, keine Frage. Es lässt sich immer noch super schnell auf- und ebenso schnell wieder abbauen. Es gibt also keinen Grund, das Quechua sofort auszutauschen. Doch noch einmal würde ich es mir nach heutigem Stand nicht holen. Was auch egal ist, denn dieses Modell gibt es ohnehin nicht mehr.

Der Nachfolger hat zumindest etwas freundlicher gestaltete Schlafkabinen mit mehr Belüftungsmöglichkeiten. Doch das oben beschrieben Problem bleibt bestehen. Dafür hat der Hersteller LED Licht in das Zelt eingebaut. Na ja, so kann man wenigstens zuschauen, wie das Wasser ins Zelt läuft.

Für gutes Wetter bieten die Quechua Familienzelte sicherlich ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Bei längerem Schlechtwetter nervt mich die eigenartige Konstruktion.

Vielleicht kommt der Zeitpunkt des Austausches ja früher als gedacht, da wir in einer Schlafkabine jetzt Löcher im Boden entdeckt haben, deren Herkunft wir uns nicht erklären können. Es sieht aus wie Brandlöcher oder Bissspuren und jetzt ratet mal an welcher Stelle diese zu finden sind? Richtig! Siehe oben! Ich werde erst einmal einen Flicken drauf kleben und dann sehen wir weiter.

Zweitbatteriesystem im VW Amarok

So ziemlich genau vor einem Jahr habe ich hier im Blog darüber philosophiert, wie wir uns beim Campen unabhängig von Strom aus der Steckdose machen könnten. Mittlerweile sind wir zu einer Entscheidung gekommen und das Projekt ist abgeschlossen.

Anstelle eines mobilen Batteriepacks, haben wir uns für den festen Einbau von Zusatzbatterien entschieden. Warum? Nun ja, auch ein Batteriepack will anständig im Auto befestigt werden, will man sich nicht der Gefahr von fliegenden Objekten im Falle eine Unfalles aussetzen. Zudem müssten zum Laden der Batterie wieder Handgriffe vorgenommen werden, die einem einfachen “Losfahren und gut” entgegen stehen.

Die kniffligste Frage war nun die nach dem Ort, wo die Batterie verbaut werden soll. Da ist auch im Amarok unter der Motorhaube nicht allzu viel Platz. Es gibt von TJM – einem australischen Anbieter – eine Batteriehalterung für den Motorraum. Das Problem ist nur, dass mit dieser Halterung ein Lampenwechsel zum Geduldsspiel wird.

Entschieden haben wir uns schliesslich für den Batteriehalter von Rhino-Tech. Dieser Batteriehalter sitzt unter dem Fahrzeug, wo der Amarok erstaunlich viel Platz aufweist. Neben allerlei Schutzblechen und Zusatztanks passt halt auch noch ein Zweitbatteriesystem unter das Auto. Der Halter von Rhino-Tech nimmt bis zu zwei Batterien auf und ist so stabil, dass er auch im Gelände diversen Aufsetzern stand hält. Die Spuren an unserem Halter sprechen da eine deutliche Sprache.

Batteriehalter von Rhino-Tech (Foto by rhino-tech.de)

Batteriehalter von Rhino-Tech (Foto by rhino-tech.de)

Verbaut haben wir zwei Batterien mit jeweils 95Ah. Das sollte eine Weile reichen, um die Kühlbox zu betreiben oder das Smartphone zu laden. Auf einen Laderegler haben wir verzichtet und nur ein einfaches Trennrelais eingebaut.

Vorbei ist es nun mit den teils deftigen Strompauschalen auf den Campingplätzen…

Meine Eindrücke von der OutDoor 2014

In diesem Jahr habe ich es endlich einmal geschafft, der OutDoor in Friedrichshafen – der europäischen Leitmesse der Outdoor-Branche – einen Besuch abzustatten. 925 Aussteller aus 39 Nationen standen hier 21912 Fachbesuchern und 1046 Journalisten Rede und Antwort. Ich hatte leider nur einen Tag Zeit, was angesichts der Zahlen natürlich viel zu wenig erscheint. So lautet dann auch meine persönliche Erkenntnis, dass im nächsten Jahr auf jeden Fall mehrere Tage eingeplant werden müssen. Angesichts der Menge an Ausstellern, hatte ich mich vorher schon entschieden, selektiv Stände zu besuchen und zum Beispiel den Textilsektor weitestgehend zu ignorieren.

Na ja, sei’s drum. Hier sind meine Eindrücke.  Continue reading

Wenn der Vater mit dem Sohne…

Heute war ich mit meinem Jüngsten auf unserem lokalen Playspot nebst dazugehörigem Bach – der Erft – unterwegs. Eigentlich sollte woanders gepaddelt werden, aber aus Gründen sind wir dann doch zur Erst gefahren. Und wir wurden nicht enttäuscht. Wir nutzten die Zeit vor dem angekündigten Unwetter für ein paar schöne Stunden auf dem Bach.

Bei dieser Gelegenheit konnten wir die VIRB – Garmins Actioncam – einmal einem ersten Test unterziehen.

Hier schon mal meine ersten Eindrücke:

  • Super Bildqualität (siehe Video)
  • vorhandene GoPro Halterungen können genutzt werden – allerdings kommt durch die diversen Adapter eine anständige Aufbauhöhe zusammen
  • Fernbedienung über die Garmin Fenix funktioniert super
  • Offensichtlich wirklich wasserdicht

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Outdoor-Spirit Podcast #20 – Und es geht noch…

Am Anfang waren wir uns nicht ganz sicher, ob wir den Podcast nicht lieber in “Indoor-Spirit” umbenennen sollen, zumal wir uns direkt vom Büro-Schreibtisch hinter das Mikrofon geklemmt hatten und so gar nicht outdoor-like noch Business Klamotten trugen. Doch alle Sorge war umsonst – in gewohnter Manier hüpfen wir kreuz und quer durch unsere Themenliste und auch der obligatorische Paddelcontent kommt nicht zu kurz. Viel Spaß bei der 20. Folge des Outdoor-Spirit Podcasts mit Robert und René.

Hier sind die Themen in der Übersicht:

Themen

Neues von der Gadget-Front
Tourenberichte
Lieblingsausrüstungsteil des Monats

Ein kleines Lebenszeichen

Donnerwetter, wie schnell doch die Zeit vergeht. Der letzte Beitrag im Blog ist von Anfang April und war gleichzeitig der letzte Podcast mit Robert, den wir aufgenommen haben. Seither waren die Wochen im wesentlichen durch viel Erwerbsarbeit geprägt, die wenig Zeit und Raum im Kopf liess, sich mit dem Blog zu beschäftigen. Doch das soll sich nun wieder ändern.

Es ist ja auch nicht so, dass wir so gar nichts outdoor-mäßiges unternommen haben. Nur habe ich die Aktionen so genossen, wie man sie geniessen soll. Einfach abschalten, den Kopf frei bekommen und Telefon und Internet mal beiseite lassen. Denn genau das mag ich so an Outdoor Aktivitäten – ich kann nirgendwo anders so gut und effektiv abschalten und die Arbeit für ein paar Stunden aus dem Kopf bekommen.

Also, es wird hier bald wie gewohnt weiter gehen und auch der nächste Podcast ist in Vorbereitung. Themen haben wir mittlerweile genug. Nicht zuletzt weil Robert gerade mit Zelt und Boot im Urlaub war.

Ansonsten wird es noch ein paar Testberichte geben (Technik-Schnickschnack und ein interessanter Rucksack), ein Bericht zu einem Klettersteig am Königssee ist geplant, das Thema Zweitbatteriesystem für den Amarok ist abgehakt und und und…

Und ich darf die Garmin Virb Elite testen, worauf ich auch schon gespannt bin.

Also, sorry für die Funkstille, die ich hiermit für beendet erkläre.