Outdoor-Spirit Podcast #12 – Iss doch Wurscht

    7
    607

    Mahlzeit, die 12. Ausgabe des Outdoor-Spirit Podcasts ist am Start. Heute mit einem etwas hektischen Start und fehlendem Intro bei der Konserve. Sorry dafür!

    Wurst im Schweine-Schlafsack

    Die Themen drehen sich heute im Wesentlichen um das Thema Grillen. Und ein wenig Paddelcontent – wir kamen mal wieder nicht drum herum.

    Im Einzelnen:

    Viel Spaß beim Hören!

    Flattr this!

    7 KOMMENTARE

    1. Sehr cool, wie ihr selbst sabbert ^^ und auch wie ihr Muurika aussprecht 😀 die kommt bei uns auch mit nach Norwegen diesen Sommer!

      Ich find die Podcasts total gut und sehr amüsant! Jetzt kann ich gut einschlafen, danke 🙂 Ohne Hunger… na ja… ich träum bestimmt von diesen Leckereien!!!

    2. Wieder einmal eine äußerst unterhaltsame Folge, doch euer Trinkgeldschwein (Flattr) scheint hier irgendwie nicht in Ordnung zu sein.
      Bitte mal prüfen. Danke

    3. Servus,

      ganz tolle Ausgabe! Sagt doch was, hätte ich beinahe nicht mitbekommen. Euren Diskurs über unsere Plattform RENCOE.com mit anzuhören war sehr interessant. Zu den offenen Punkten:

      Haftung – Automatisch kommt ein mündlicher Mietvertrag zustande, da die Vermietungen immer zeitlich beschränkt sind. Da die Vereinbarung online passiert, liegt im Zweifel immer was Schwarz auf Weiß vor. Für den letzten Zweifel senden wir bei Vermietung einen Mustermietvertrag, der von Gast und Gastgeber bei Übergabe unterzeichnet werden kann. Darin ist auch nochmal explizit die Haftung des Mieter festgehalten. Bereits existierende Schäden sollten natürlich dokumentiert werden – im Interesse beider Parteien.
      Um auch den allerletzten Zweifel auszuräumen, verhandeln wir gerade mit diversen Versicherungen um sinnvolle Konditionen herzustellen.

      Aussprache – Richtig erklärt: RENCOE ist ein Kofferwort zusammengesetzt aus “Rent a canoe”. Die Endsilbe wird also wie das Englische Canoe ausgesprochen. Hier ein Hörbeispiel: http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3AEn-us-canoe.ogg

      Muss es denn immer Englisch sein? In diesem Fall machst das Sinn. Natürlich träumen wir davon, eines Tages Boote quer durch Europa verfügbar machen zu können. Die ersten vier Boote sind bereits in Südfrankreich buchbar. Ich will nicht behaupten, dass man in Frankreich mit Englisch jetzt unbedingt viel weiter kommt, als mit Deutsch ;), aber insgesamt macht das dann Sinn.

      Bewertungen – Na klar gibt es ein Bewertungssystem. Es können 0 bis 5 Sterne vergeben werden. Der Vermieter und Mieter bewerten sich nach Touren gegenseitig.

      Preisfindung – Genau so soll es sein. Bietet man Boot Kanuverleihähnlicher Qualität an, sollte man natürlich unter dem Preis bleiben. Sonst hätte man eher weniger Chancen, sein Boot an den Mann zu bringen, da Vermietungen meist geschultes Personal und flexiblere Ausrüstung zur Verfügung haben.
      Aber es gibt natürlich bereits Boote auf RENCOE, wie einen Tahe Marien Greenland T oder einen Welhonpesä – da soll man natürlich auch einen ordentlichen Tagespreis für verlangen. Spitzenreiter ist momentan ein Drachenboot in Berlin für mehr als €400 pro Tag. Halte ich für zuviel, aber das soll eben jeder selbst gestalten.

      Also nochmal: Hat mir viel Spaß gemacht, die Ausgabe zu hören. Werd jetzt wohl öfter mal reinhören. Ich hoffe Ihr probiert es mal aus und es gibt ein Follow-Up. Es freut uns hier alle, dass unser Projekt derart positiv angenommen wird.

      Viele Grüße, das gesamte RENCOE-Team

    4. Noch zwei Dinge:
      Ich fände es Schade, wenn der Eindruck entstünde, wir würden da mit vollen 12% zuschlagen. Wir ihr ja richtig berichtet, wird diese Provision geteilt. Mieter 9% und Vermieter 3%. Und es ist, wie wir beobachten, nicht der Fall, das Vermietungen da nochmal extra die 3% auf ihren Preis draufschlagen. Ein Vermieterin aus dem Norden hat uns geschrieben, dass sie es ganz toll findet, dass bei uns sowohl den Mietern, also auch den Vermietern offen gesagt wird, wo die Provision liegt. Bei den meisten Plattformen oder Kataloge, die es für kommerzielle Vermieter gibt, wird die Provision nämlich dem Vermieter überlassen, der die dann halt draufschlägt, so dass der Mieter sie eigentlich bezahlt, aber nichts davon weiß. Wie das immer so ist.

      In dem Artikel im Kanu-Magazin kam meiner Meinung nach auch die Zielgruppe falsch rüber. Es geht in erster Linie darum, auch für geübten, fortgeschrittenen und routinierten Paddler das Leihen interessant zu machen. Und der Plan geht auf, denn wir haben mittlerweile Boote online, da träumt man von. Und das an Orten, von denen man träumt. Natürlich können auch die Standardboote gefunden werden und natürlich sind bereits einige Angebote von Vermietungen online. Wo man leiht ist einem selbst überlassen. Ebenso kann man selbst entscheiden, wem man das Boot leiht. Wir werden in den Vermietprozess eingeben, dass der Bewerber sein Können einschätzen muss. Dazu vielleicht nochmal ausführlicher in meinem bescheidenen Blog: http://kanubox.wordpress.com/2013/08/06/rencoe-ist-fur-paddler-mit-anspruch/

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT